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IT- und Web-News
Web-Kritik: Google und Co machen dumm
Die rasante technologische Entwicklung und der Siegeszug des Internets haben das Leben der Menschen grundlegend verändert. Während einige in diesem Zusammenhang von einem "enormen Fortschritt" sprechen, sind andere diesbezüglich wesentlich pessimistischer. Der US-Autor und Webexperte Nicolas Carr kritisiert, dass moderne Technologien ihren Nutzern einen Teil ihrer intellektuellen Leistungsfähigkeit entziehen würden. Um einen "geistigen Verfall" zu verhindern, sollten Anbieter bzw. Entwickler deshalb dafür sorgen, dass ihre Dienste in puncto Usability nicht einfacher, sondern komplizierter gestaltet werden.
Die rasante technologische Entwicklung und der Siegeszug des Internets haben das Leben der Menschen grundlegend verändert. Während einige in diesem Zusammenhang von einem "enormen Fortschritt" sprechen, sind andere diesbezüglich wesentlich pessimistischer. Der US-Autor und Webexperte Nicolas Carr kritisiert, dass moderne Technologien ihren Nutzern einen Teil ihrer intellektuellen Leistungsfähigkeit entziehen würden. Um einen "geistigen Verfall" zu verhindern, sollten Anbieter bzw. Entwickler deshalb dafür sorgen, dass ihre Dienste in puncto Usability nicht einfacher, sondern komplizierter gestaltet werden.
Technologiehistoriker Salus: „In Wirklichkeit nutzt heute jeder Linux“
40 Jahre ist es her, dass Ken Thompson in den Bell Labs Unix geschaffen hat. Technologiehistoriker Peter H. Salus spricht im pressetext-Interview über die verspielten Anfänge von Unix und warnt vor religösem Betriebssystem-Eifer. Er betont die Allgegenwart von Linux im Leben des Durchschnittsusers und versichert, dass die IT-Welt auch 2038 nicht untergehen wird.
40 Jahre ist es her, dass Ken Thompson in den Bell Labs Unix geschaffen hat. Technologiehistoriker Peter H. Salus spricht im pressetext-Interview über die verspielten Anfänge von Unix und warnt vor religösem Betriebssystem-Eifer. Er betont die Allgegenwart von Linux im Leben des Durchschnittsusers und versichert, dass die IT-Welt auch 2038 nicht untergehen wird.
Kürzung von IT-Budgets gefährdet Sicherheit
Das Open-Source-Betriebssystem Linux rückt im Lichte der wirtschaftlich schwierigen Zeiten zunehmend in den Fokus von IT-Verantwortlichen. Während die Anbieter entsprechender Lösungen auf den Kostenvorteil pochen, bremst die Gegenseite und warnt vor voreilig getätigten Investitionen. Einig ist man sich auf beiden Seiten, dass im Zuge der Wirtschaftskrise die IT-Budgets in den Unternehmen gekürzt werden und das mit Problemen bei der Sicherheit der Systeme einhergeht.
Das Open-Source-Betriebssystem Linux rückt im Lichte der wirtschaftlich schwierigen Zeiten zunehmend in den Fokus von IT-Verantwortlichen. Während die Anbieter entsprechender Lösungen auf den Kostenvorteil pochen, bremst die Gegenseite und warnt vor voreilig getätigten Investitionen. Einig ist man sich auf beiden Seiten, dass im Zuge der Wirtschaftskrise die IT-Budgets in den Unternehmen gekürzt werden und das mit Problemen bei der Sicherheit der Systeme einhergeht.
Wikipedia-Gründer: "Wissen ist Ressource der Zukunft"
"Was die Wissens- und Informationsgewinnung betrifft, ist das Web heute nicht nur bei der jüngeren Generation ein fester Bestandteil des Alltags geworden." Das Ziel des Wikipedia-Gründers Jimmy Wales ist es, in einer Welt zu leben, in der jede Person auf unserem Planeten freien Zugang zum menschlichen Wissen hat.
"Was die Wissens- und Informationsgewinnung betrifft, ist das Web heute nicht nur bei der jüngeren Generation ein fester Bestandteil des Alltags geworden." Das Ziel des Wikipedia-Gründers Jimmy Wales ist es, in einer Welt zu leben, in der jede Person auf unserem Planeten freien Zugang zum menschlichen Wissen hat.
Drei von vier Haushalten haben Internetzugang
Deutschland startet, was die Internetversorgung betrifft, von einer stark verbesserten Position ins neue Jahr. Wie der Hightech-Verband BITKOM heute, Donnerstag, mitteilt, verfügen mittlerweile 75 Prozent der deutschen Haushalte über einen Internetzugang, das entspricht einem Zuwachs von 5,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
Deutschland startet, was die Internetversorgung betrifft, von einer stark verbesserten Position ins neue Jahr. Wie der Hightech-Verband BITKOM heute, Donnerstag, mitteilt, verfügen mittlerweile 75 Prozent der deutschen Haushalte über einen Internetzugang, das entspricht einem Zuwachs von 5,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
Speicherchip aus Kohlenstoffatomen entwickelt
Wissenschaftlern der US-amerikanischen Rice Universität ist es gelungen, ein ultradünnes Speichermedium herzustellen, das nur aus einer rund zehn Atome dicken Schicht Kohlenstoff besteht. Sie haben Graphen produziert, also ein Material, das nur aus zehn oder weniger Schichten Graphit besteht, und es auf Silikon aufgebracht, um darauf ein Bit Daten zu speichern. Das Material gleicht dem Graphit in einem Bleistift.
Wissenschaftlern der US-amerikanischen Rice Universität ist es gelungen, ein ultradünnes Speichermedium herzustellen, das nur aus einer rund zehn Atome dicken Schicht Kohlenstoff besteht. Sie haben Graphen produziert, also ein Material, das nur aus zehn oder weniger Schichten Graphit besteht, und es auf Silikon aufgebracht, um darauf ein Bit Daten zu speichern. Das Material gleicht dem Graphit in einem Bleistift.
Internet übernimmt Führung im Wettbewerb der Medien
Bis zum Jahr 2018 werden die Tageszeitungen etwa 30 Prozent ihrer Leser verloren haben. Und das Internet wird mindestens über so viele Werbeinnahmen verfügen wie der Zeitungsmarkt. Denn es wird sich als kombinierter Informations-, Unterhaltungs- und Einkaufsführer in den Generationen bis 60 Jahre durchgesetzt haben.
Bis zum Jahr 2018 werden die Tageszeitungen etwa 30 Prozent ihrer Leser verloren haben. Und das Internet wird mindestens über so viele Werbeinnahmen verfügen wie der Zeitungsmarkt. Denn es wird sich als kombinierter Informations-, Unterhaltungs- und Einkaufsführer in den Generationen bis 60 Jahre durchgesetzt haben.
Die neue Internet-Generation kommt!
Der Deutsche IPv6-Rat hat begrüßt, dass vom dritten nationalen IT-Gipfel ein Impuls zur Einführung der neuen Internetgeneration IPv6 ausgegangen ist. Der Vorsitzende, Prof. Christoph Meinel, erklärte nach der Veröffentlichung des Schlussdokuments "Darmstädter Erklärung", Deutschland habe mit dem vorgesehenen Übergang zu den neuen Datenverkehrsregeln im Internet die Chance, in Europa der Vorreiter zu werden.
Der Deutsche IPv6-Rat hat begrüßt, dass vom dritten nationalen IT-Gipfel ein Impuls zur Einführung der neuen Internetgeneration IPv6 ausgegangen ist. Der Vorsitzende, Prof. Christoph Meinel, erklärte nach der Veröffentlichung des Schlussdokuments "Darmstädter Erklärung", Deutschland habe mit dem vorgesehenen Übergang zu den neuen Datenverkehrsregeln im Internet die Chance, in Europa der Vorreiter zu werden.
Webnutzer der ersten Stunde prägen Internet-Entwicklung
Gepflogenheiten an. Wie die European Interactive Advertising Association in ihrer aktuellen Mediascope-Studie zeigt, beeinflussen die 25- bis 34-Jährigen, die meist erstmals in ihrer Schulzeit mit dem Web konfrontiert wurden, den Gebrauch des Internets am stärksten. Vertreter dieser Generation sind beispielsweise als erste in Scharen zur Google-Suche übergelaufen, nachdem sie zuvor ihre Online-Recherchen bei Angeboten wie Lycos und AltaVista gemacht hatten.
Gepflogenheiten an. Wie die European Interactive Advertising Association in ihrer aktuellen Mediascope-Studie zeigt, beeinflussen die 25- bis 34-Jährigen, die meist erstmals in ihrer Schulzeit mit dem Web konfrontiert wurden, den Gebrauch des Internets am stärksten. Vertreter dieser Generation sind beispielsweise als erste in Scharen zur Google-Suche übergelaufen, nachdem sie zuvor ihre Online-Recherchen bei Angeboten wie Lycos und AltaVista gemacht hatten.
Betriebe profitieren von sozialen Netzwerken
Social Networking in der Arbeitswelt wird zunehmend als effizientes Werkzeug zu transparenter Arbeitsweise erkannt. Das zeigt eine Marktstudie unter 2.510 Arbeitnehmern von Klein- und Mittelbetrieben in Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Belgien und den Niederlanden. Deutschland zeigte sich im Vergleich als Spitzenreiter: 72 Prozent der Menschen, die in ihrer Arbeit den Computer verwenden, nutzen hier bereits eine oder mehrere Formen sozialer Netzwerke.
Social Networking in der Arbeitswelt wird zunehmend als effizientes Werkzeug zu transparenter Arbeitsweise erkannt. Das zeigt eine Marktstudie unter 2.510 Arbeitnehmern von Klein- und Mittelbetrieben in Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Belgien und den Niederlanden. Deutschland zeigte sich im Vergleich als Spitzenreiter: 72 Prozent der Menschen, die in ihrer Arbeit den Computer verwenden, nutzen hier bereits eine oder mehrere Formen sozialer Netzwerke.

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